Praxisbeispiele

Drei Fälle aus laufenden und abgeschlossenen Mandaten

VON HEUTE AUF MORGEN OHNE LOGISTIKLEITUNG

Branche / Größe:

Mittelständischer Maschinen- und Anlagenbauer, Österreich, ca. 150 Mitarbeiter, global tätig. 

Ausgangssituation:

Die verantwortliche Person im Transport- und Logistikmanagement fiel kurzfristig weg. Das Tagesgeschäft musste weiterlaufen — Transporte, Dokumente, Dienstleister, Projektanfragen.

Was W7 gemacht hat:

Einstieg innerhalb eines Tages. Übernahme der laufenden Organisation, Koordination und Kontrolle. Durch die direkte Arbeit im Tagesgeschäft entstand sehr schnell ein vollständiges Lagebild.

Ergebnis:

Handlungsfähigkeit sofort wiederhergestellt. Stabile Transportsteuerung. Laufende wirtschaftliche Verbesserung aus dem Betrieb heraus. Das Mandat läuft seit über zehn Jahren.

Was dieser Fall zeigt: Transport und Logistik lassen sich kurzfristig übernehmen — und dauerhaft führen.

HOHE TRANSPORTKOSTEN OHNE ERKENNBAREN GRUND

Ergebnis:

Einsparpotenzial von 25–50 % auf den betrachteten Verkehren — allein durch bessere Planung und die Nutzung vorhandener Konditionen.

Branche / Größe:

Internationaler Maschinen- und Anlagenbauer, Österreich, 500+ Mitarbeiter, global tätig.

Ausgangssituation:

Auffällig hohe Transport- und Logistikkosten. Die Ursachen blieben unklar — operativ funktionierte vieles, aber niemand hatte den Gesamtüberblick.

Was W7 gemacht hat:

Die tatsächlichen Kostentreiber identifiziert — und dafür die vorgelagerten Prozesse mit einbezogen: Wann werden Aufträge freigegeben, wann steht die Ware bereit, was hat der Vertrieb dem Kunden zugesagt? Auf dieser Basis eine Planungslogik für die wichtigsten Verkehre aufgebaut.

Was sichtbar wurde:

Der größte Hebel lag nicht im Frachtpreis, sondern in der Planung. Sehr viel lief kurzfristig per Luftfracht, obwohl See, Sammelgut oder Standardpaket möglich gewesen wären. Zusätzlich wurden bestehende Konditionen nicht ausgeschöpft.

Was dieser Fall zeigt: Transportkosten entstehen selten im Transport. Sie entstehen im Zusammenspiel von Prozess, Planung und Zusage — und dort setzt W7 an.

KOSTEN END-TO-END VERGLICHEN

Branche / Größe:

Industrieunternehmen mit internationaler Versandstruktur, Deutschland, 250+ Mitarbeiter, global tätig.

Ausgangssituation:

W7 war an diesem Standort für die tägliche Abwicklung eingebunden — Transporte einteilen, Sendungen nachverfolgen, Versandkommunikation. Die Versandkosten waren hoch, die Ursachen im Detail unklar.

Was W7 gemacht hat:

Die beauftragte Abwicklung — und dabei fielen Muster auf. Statt sie zu übergehen, hat W7 sie angesprochen und mit einem Vergleich der wichtigsten Versandwege unterlegt: nicht einzelne Frachtpreise, sondern die Gesamtkosten von Anfang bis Ende, einschließlich Nebenkosten und Abwicklungsaufwand.

Was sichtbar wurde:

Ein erheblicher Teil lief als kurzfristige Luftfracht, obwohl planbare Kurierlösungen günstiger und ebenso zuverlässig sind. Bei regelmäßigen Containerverkehren zeigte der End-to-End-Vergleich weiteres Potenzial.

Ergebnis:

Sechsstelliges Einsparpotenzial aufgezeigt, eingeordnet und zur Entscheidung vorgelegt. Ob und wann umgesetzt wird, hat das Unternehmen entschieden.

Was dieser Fall zeigt: Der Auftrag lautete Abwicklung. Die Erkenntnis entstand trotzdem — nicht als ungefragtes Zusatzprojekt, sondern weil jemand die Arbeit selbst macht und dabei hinschaut. Angesprochen wurde sie sofort, entschieden hat das Unternehmen
Was diese drei Fälle verbindet: In keinem gab es ein Projekt mit Anfang und Ende. Es gab jemanden, der die Funktion übernommen hat — und die Ergebnisse entstanden aus der laufenden Arbeit. Weil W7 täglich mitarbeitet, bleibt es nicht bei einer einmaligen Verbesserung: Veränderungen fallen früh auf, es kann sofort reagiert werden, und die Abläufe werden Schritt für Schritt so aufgestellt, dass sie auch Störungen aushalten.