Warum es W7 gibt
In vielen mittelständischen Unternehmen ist Transport und Logistik zu wichtig, um nebenher zu laufen — und zu klein, um dafür dauerhaft eine erfahrene Führungskraft zu finden. Genau in dieser Lücke entstand W7: mit dem Gedanken, dass Transport und Logistik dauerhaft geführt gehören — von jemandem mit Erfahrung, verlässlich und unabhängig.
W7 ist deshalb kein Dienstleister und keine Beratung im klassischen Sinn, sondern die besetzte Transport- und Logistikfunktion — für Unternehmen, die heute keine eigene haben oder keine finden. Das Ziel ist eine Transportkette, die von Anfang bis Ende funktioniert: vorausschauend geplant, wirtschaftlich und belastbar.
Haltung: klar, offen und partnerschaftlich. W7 spricht Themen ehrlich an, schafft Orientierung und arbeitet verlässlich — in enger Abstimmung mit dem Kunden und im respektvollen Umgang mit allen Beteiligten.
Wer dahintersteht
Gegründet wurde W7 von Dipl.-Bw. Gerhard Walz MBA. Mehrere Mandate laufen seit über zehn Jahren ununterbrochen — der beste Beleg dafür, dass diese Form der Zusammenarbeit trägt.
W7 ist als Funktion angelegt, die wächst: heute vom Gründer getragen, im Hintergrund unterstützt und auf weitere erfahrene Köpfe ausgerichtet. Was dabei bleibt, unabhängig davon, wer sie ausfüllt: Die Steuerungslogik, die Abläufe und die Dienstleisterübersicht sind dokumentiert und gehören Ihrem Unternehmen.
Unabhängig
W7 verdient nichts an der Wahl des Dienstleisters. Entschieden wird allein danach, was für den Kunden funktioniert.
Eingebunden
Praxis statt Methodik: W7 macht die Arbeit selbst und leitet daraus ab, was zu ändern ist — nicht umgekehrt.
Dauerhaft
Mandate über Jahre statt über Projektlaufzeiten — Wirkung entsteht aus Beständigkeit.